Ebner: Im Miteinander für Niederösterreich arbeiten

„Dürfen nicht zulassen, dass aus Unterschieden ein Gegeneinander wird“

„Die heutige Aktuelle Stunde zeigt, dass es unterschiedliche Positionen, Haltungen und Herangehensweisen gibt und bei einigen der Standort den Stand- bzw. Schwerpunkt bestimmt. Was wir aber nicht zulassen dürfen ist, dass aus Unterschieden ein Gegeneinander und aus einer Diskussion eine Streiterei wird“, betonte VPNÖ-Landesgeschäftsführer, LAbg. Bernhard Ebner im Zuge der Aktuellen Stunde im NÖ Landtag und hielt fest: „Klar ist, wir haben heute in der Aktuellen Stunde nicht über Landesthemen, sondern über Konfliktthemen auf Bundesebene debattiert. Wir dürfen aber nicht zulassen, dass wir das Gegeneinander nach Niederösterreich importieren.“

Ebner stellte dem die erfolgreiche Arbeit im Miteinander für Niederösterreich gegenüber: „Erstmals in der Geschichte wurde von uns mit allen in der Regierung vertretenen Parteien ein Arbeitsübereinkommen beschlossen. Weil wir fest davon überzeugt sind, dass wir im Miteinander mehr für Niederösterreich erreichen. Das spiegelt sich auch im Landtag wider – jeder Beschluss wurde gemeinsam mit zumindest einer anderen Partei gefasst. Das zeigt, dass die Arbeit für Niederösterreich im Miteinander erfolgreich ist. Dafür möchte ich mich auch bei den anderen Parteien bedanken.“

„Die Menschen haben genug vom Gegeneinander, von Falschmeldungen und gegenseitigen Beschuldigungen. Unsere Landsleute wollen, dass wir im Miteinander für unser Land arbeiten. Das bedeutet Lösungen für neue Herausforderungen gemeinsam zu erarbeiten und umzusetzen. Ziel ist für uns dabei, Niederösterreich an der Seite der Menschen zu führen und das Land damit an die Spitze in Österreich sowie noch weiter nach vorne in Europa zu bringen. Dabei gibt es kein Links oder Rechts, keine Extreme und keine Nische – es ist der Weg der Mitte, der zum gemeinsamen Erfolg führt“, unterstrich er den Stil des Miteinanders der Volkspartei Niederösterreich.

„In unserer täglichen Arbeit geht es nicht darum Ängste zu schüren, sondern die Anliegen der Menschen zu spüren. So wie es unsere Landeshauptfrau am Landesfeiertag betonte: ‚Wir allein können die Welt nicht ändern. Aber wir müssen alles tun, was wir bei uns im Land tun können. Miteinander – und Füreinander.‘ Denn es geht darum, unsere Heimat im Sinne unserer Landsleute jeden Tag ein Stück besser zu machen. Das beste Niederösterreich, das es je gab, noch einen Schritt weiter nach vorne zu bringen. Lassen wir uns also das Gegeneinander nicht importieren, denn wir wissen: Unser Miteinander ist eine Erfolgsgeschichte für Niederösterreich und ein Exportschlager für Österreich“, so LGF Bernhard Ebner abschließend in Richtung aller im Landtag vertretenen Parteien.