Neubau zur Erweiterung der Strahlentherapie in Krems beschlossen

Pernkopf/Edlinger/Kern: 22,6 Millionen Euro werden am Uniklinikum Krems investiert

„Der Beschluss des Neubaus zur Erweiterung der Strahlentherapie im Landtag ist ein wichtiger Schritt zum Ausbau der Krebsbehandlung am Universitätsklinikum Krems, denn damit werden die Kapazitäten geschaffen, um die stufenweise bis 2026 geplante Aufstockung um drei weitere Linearteilchenbeschleuniger zur Tumorbekämpfung durchführen zu können. In die baulichen Maßnahmen werden deshalb bis 2022 rund 22,7 Millionen Euro investiert. Im selben Jahr soll auch schon der erste der zusätzlichen Beschleuniger in Betrieb gehen“, betonen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, LAbg. Josef Edlinger und BR Sandra Kern die Bedeutung des einstimmigen Landtagsbeschlusses heute.

„Der Neubau erfolgt in unmittelbarer Anbindung an das bestehende Gebäude, indem bereits drei Bestrahlungsgeräte untergebracht sind. Dadurch können wir die schon jetzt vorhandenen Potentiale optimal ausschöpfen“, so Edlinger und Kern, die auch hervorheben: „Mit dem damit erfolgenden Ausbau der Infrastruktur der radioonkologischen Abteilung wird der Schwerpunkt des Klinikenstandortes Krems in der Krebstherapie nachhaltig zum Wohle der Patientinnen und Patienten gestärkt.“